Immer der Nase nach – Die Neuentdeckung Westeuropas

Eine Reise mit dem Fahrrad nach Lissabon und zurück

Donnerstag, 19. März um 19.30 Uhr
im EineWeltHaus, Raum 211/212

Als frisch gebackener Rentner fährt der Referent Bernhard Inderst mit dem Fahrrad von München nach Lissabon und zurück. Diese Strecke, die er in vergangenen Jahren vielfach mit Auto oder Flugzeug zurückgelegt hatte, erlebt er ganz neu: langsam, aus einer anderen Perspektive, nahe an der Natur und inmitten verschiedenster Gerüche und Eindrücke.

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Poetry gegen Rechts im EineWeltHaus

Donnerstag, 23.1.2020 um 19.30 Uhr
im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Ein Abend mit Meike Harms und Elisabeth Schwachulla und weiteren Poet*innen, die sich für Vielfalt und Toleranz hinters Mikro stellen .
Eine scharfzüngige politisch-poetische Reise in die Absurditäten und Abgründe unserer Gesellschaft.

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ANKER – Zentren Die bayerischen Abschiebelager

Montag, 18.11.2019 um 19.30 Uhr
im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Mit dem sogenannten „Masterplan Migration“ der Bundesregierung wurde 2018 die Einführung der ANKER-Zentren (Ankunft – Entscheidung – Rückführung) auf den Weg gebracht. Damit machte der damalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die bereits seit 2015 in Bayern bestehenden Transitzentren und Sonderlager zum „Exportschlager“ der Asyl- und Integrationspolitik auf Bundesebene.

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We are not numbers – Autor*innenlesung

Autor*innen-Lesung am 28.10.19 um 19.30 Uhr im EineWeltHaus, Saal EG

Sie sind jung,  gut ausgebildet, kreativ und leben in einem blockierten Land. We Are Not Numbers – das ist eine Gruppe von Menschen aus Gaza, die in Gedichten und kurzen literarischen Prosatexten vom Leben unter der Besatzung berichten, von ihrem Schmerz, ihren Hoffnungen und Wünschen. Sie erzählen Geschichten jenseits der Zahlen, die uns in den Nachrichten erreichen. Sie geben den Menschen in Gaza ein Gesicht.

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Das Buch der Unmöglichkeiten – Lesung und Gespräch mit Luiz Ruffato

Autorenlesung am 10.10.19 um 19.00 Uhr im EineWeltHaus, Saal EG

Die Migration vom Land in die Großstadt und das Leben der einfachen Leute Brasiliens sind die großen Themen des brasilianischen Schriftstellers Luiz Ruffato. Sein jüngster Roman auf Deutsch, Das Buch der Unmöglichkeiten (Assoziation A, 2019), ist ein erschütterndes Sozialpanorama und Anlass für ein Gespräch über die derzeitige Lage in Brasilien. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler

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